1. Tag:
Anreise und Weiterfahrt ins Zentrum der Wüste
Flug von Frankfurt nach Tel Aviv. Gleich nach der Ankunft (voraussichtlich am Abend) fahren wir tief in die Wüste hinein nach Beerotayim. Dort bekommen wir beim gemeinsamen Abendessen einen ersten Eindruck von der Tour, die vor uns liegt, und übernachten in einfachen Lehmhäusern.
Am kommenden Morgen machen wir einen Abstecher zu der ehemaligen Nabatäerstadt Ovdad, die gemeinsam mit ihrer Nachbarstadt Shivta zu ihrer Blütezeit mehr als 7.000 Einwohner zählte. Mitte des 4. Jahrhunderts n. Chr. errichteten hier griechisch-orthodoxe Mönche eine große byzantinische Kirche. Zwei weitere Kirchbauten sollten folgen. Dies ist die Zeit, in der die Wüste nach Aussage der archäologischen Zeugnisse voller Leben war, ermöglicht durch Bewässerungssysteme, die das Wasser aus den umliegenden Quellen und Trockenflussbetten (Nahal) geschickt ausnutzten. Eine dieser Quellen, Eyn-Akev, werden wir erkunden, bevor wir unseren Weg Richtung Süden fortsetzen und im Krater des Machtesh Ramon unser Lager aufschlagen.
Machtesh Ramon ist der größte der Erosionskrater oder Machteshim, die den Negev bei Geologen in aller Welt berühmt machen. Diese Krater, die nur hier und im angrenzenden Sinai vorkommen, gehen nicht auf vulkanische Aktivitäten zurück, sondern sind Produkte der Erdabtragung durch Wind und Wasser. Wie ein geologisches Fenster legen sie die Millionen Jahre der Erdgeschichte offen. Wir blicken tief in dieses Fenster hinein, besuchen anschließend die kleine Oase En-Saharonim und erreichen schließlich die befestigte Karawanserei Meizad-Nekarot, die Teil des nabatäischen Handelsnetzes war und zugleich eine der letzten Stationen der Weihrauchstraße, bevor diese in die nahe gelegenen Mittelmeerhäfen mündete.
In der Nähe finden wir unseren zweiten Zeltplatz. In der Regel bleibt vor Sonnenuntergang noch genügend Zeit, um auf eigene Faust die Umgebung zu erkunden und zu fotografieren. Spätestens bei Einbruch der Dämmerung entfachen wir ein kleines Feuer (aus mitgebrachtem Holz, da das Holzsammeln im Negev aus ökologischen Gründen verboten ist), um uns einen Tee zu kochen, und beginnen mit der Zubereitung des Abendessens. Auch morgens bleibt Raum für eigene Unternehmungen: Während die Crew die Küche zusammenpackt und die Wagen belädt, wandern wir den Fahrzeugen oft schon ein wenig voraus.
4.-6. Tag: Richtung Rotes Meer
Wir wenden uns nach Osten und erreichen die Aravasenke, die Teil des Großen Afrikanischen Grabenbruchs (Great Rift Valley) ist, in dem auch das Tote Meer liegt. Unser Weg orientiert sich unmittelbar an der Weihrauchstraße und führt uns zu weitere Spuren der Nabatäer. Nach ein kurzen Fahrt auf Asphalt verlassen wir wieder die Straße und steuern eines der breiteren Täler der Gegend, das Nahal Faran, an. Am nächsten Tag nehmen wir uns viel Zeit, um die zerklüftete Landschaft mit ihren Tälern und Schluchten zu Fuß zu erkunden. Nachmittags geht es weiter zum Kibbuz Lotan, dessen Gästehaus uns für die zwei kommenden Nächte aufnimmt. Nach dem Abendessen erzählt ein Mitglied des Kibbuz (Chawer) vom Alltag der hiesigen Chawerim und ihrer Lebensphilosophie, zu deren zentralen Zielen nichts weniger gehört als „Tikum ´Olam“, die Verbesserung der Welt. Lotan wirtschaftet streng nach ökologischen Kriterien und unterhält aufgrund seiner Lage auf einer wichtigen Zugvögelroute eine Vogelbeobachtungsstation.
Der nächste Tag steht zur freien Verfügung. Wer mag, besucht den archäologischen Park von Timna, der u. a. das älteste Kupferbergwerk der Welt beheimatet, oder fährt nach Elat, um ein Bad im Roten Meer zu nehmen. Andere bleiben einfach im Kibbuz und genießen die entspannende Wirkung von Watsu-Anwendungen oder Massagen. In der Zwischenzeit werden unsere Geländewagen mit Proviant für die nächsten fünf Tage beladen.
7.-11. Tag: Vom Har Yoash zum Har Karkom
In den kommenden fünf Tagen durchqueren wir den Osten des Negev von Süd nach Nord. Hier war das eigentliche Siedlungsgebiet der Sa’idiyyin-Beduinen, die sich die Ostflanke der Wüste mit den Ahewat teilten. Wir sind in dieser Region ganz auf uns gestellt, die Oasen und größeren Städte liegen weiter im Westen. Die größeren Distanzen legen wir im Geländewagen zurück, zwischendurch unternehmen wir immer wieder kleinere Wanderungen.
Bereits früh am Morgen des 7. Tages verlassen wir Lotan und fahren zum Har Yoash. Dort erwartet uns einer der spektakulärsten Blicke, die der Negev zu bieten hat. Das Panorama umfasst den Sinai im Westen, die Berge Jordaniens im Osten, im Süden die Bucht von Elat und – bei guten Sichtverhältnissen – jenseits davon sogar ein Stück von Saudi Arabien. Weiter nördlich wandern wir zu einer kleinen Schlucht, bevor wir im Nahal Shehoret unsere Zelte aufbauen. Tags darauf wandern wir zu den Amram-Pfeilern, einer Gruppe mächtiger natürlicher „Säulen“, die sich aus der Sandsteinwand herausschälen und viele Meter in die Höhe ragen. Nach einer weiteren Zeltnacht im Gebiet der Wadis Nahal Racham und Nahal Etek gelangen wir am nächsten Tag nach einer längeren Geländewagenfahrt zum Har Berech. Von seiner Höhe aus, die wir zu Fuß erklimmen, breitet sich unter uns das Timnatal in seiner ganzen Pracht. Möglicherweise reicht die Zeit noch für eine kurze Wanderung. Unser nächster Übernachtungsort heißt Beer-Milchan und verfügt über einen Brunnen, in dem wir vielleicht etwas Wasser vorfinden. Es ist zwar leicht salzig, aber in jedem Fall geeignet, um Gesicht und Hände zu kühlen.
Der 10. Tag führt uns die ganze Vielseitigkeit der Wüste vor Augen. Berge und Wadis wechseln ab mit flacheren, gerölligen Ebenen. Wir kreuzen die großen Täler des Negev und nehmen Kurs auf den Har Karkom, an dessen Fuß wir übernachten. Seit der Altsteinzeit war dieser Berg ein herausragender Kultort mit überregionaler Bedeutung. Das zeigt sich allein schon an den mehr als 40.000 Felszeichnungen aus rund 14.000 Jahre Geschichte, die hier bislang entdeckt wurden. Möglicherweise, so nehmen manche Forscher an, handelt es sich hier sogar um den biblischen Berg Sinai. Fast den ganzen Tag nehmen wir uns Zeit, den Berg und seine versteckten archäologischen Zeugnisse zu erkunden. Vor allem nach Felszeichnungen halten wir dabei Ausschau. Wir hoffen, dass wir dies ungestört tun können. Allerdings liegt Har Karkom in einem militärischen Sperrgebiet, für das man eine Genehmigung braucht. Die wird in der Regel erteilt. Für den Fall, dass dies einmal nicht so ist, nehmen wir eine andere Route, die zwar ohne den berühmten Berg auskommen muss, aber ebenso spannende Wüstenlandschaften verspricht. Die Nacht verbringen wir im Nahal Dorban oder in Borot Lotz.
12.-15. Tag: Masada, Jerusalem und das Ende der Reise
Ganz in der Nähe von Borot Lotz gibt es eine Reihe von Brunnen aus alttestamentarischer Zeit, zwischen denen – eine schöne Laune der Natur – mehrere 100 Jahre alte Pistazienbäume wachsen. Von dort fahren wir zum Toten Meer. Unser Ziel ist das berühmte Masada, eine Festung, die auf König Herodes I. (37-4 v. Chr.) zurückgeht und zu ihrer Zeit als uneinnehmbar galt. Hier leisteten noch vier Jahre nach Ende des Jüdischen Kriegs (66-70 n. Chr.) die letzten jüdischen Rebellen verzweifelten Widerstand gegen das römische Belagerungsheer. Wir nächtigen – sicher willkommen nach den fünf Nächten im Zelt – in einem Funduq in der Oase En Gedi am Westufer des Toten Meers. Falls noch Zeit bleibt, unternehmen wir zuvor einen Abstecher zum Machtesh Qatan, dem kleinsten Erosionskrater des Negev.
Am nächsten Tag baden wir im Toten Meer (was nicht ganz einfach ist), erkunden das Oasenleben von En Gedi und verabschieden uns schließlich von der Wüste, um nach Jerusalem zu fahren. Dort steht der 14. Tag zur freien Verfügung, um je nach Gusto das alte oder neue Jerusalem zu erkunden und vielleicht auch mit den Bewohnern dieser berühmten und komplizierten Stadt in Kontakt zu kommen. Empfehlenswert ist ein Besuch in Sylwan, einem palästinensischen Dorf, das an die Altstadt Jerusalems grenzt. Konflikte und Geschichte treffen dort in ungeschminkter Form aufeinander. Unterkunft bietet uns zwei Nächte lang das Österreichische Hospiz.
Am Morgen des 15. Tages Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
Flug von Frankfurt nach Tel Aviv. Gleich nach der Ankunft (voraussichtlich am Abend) fahren wir tief in die Wüste hinein nach Beerotayim. Dort bekommen wir beim gemeinsamen Abendessen einen ersten Eindruck von der Tour, die vor uns liegt, und übernachten in einfachen Lehmhäusern.
Am kommenden Morgen machen wir einen Abstecher zu der ehemaligen Nabatäerstadt Ovdad, die gemeinsam mit ihrer Nachbarstadt Shivta zu ihrer Blütezeit mehr als 7.000 Einwohner zählte. Mitte des 4. Jahrhunderts n. Chr. errichteten hier griechisch-orthodoxe Mönche eine große byzantinische Kirche. Zwei weitere Kirchbauten sollten folgen. Dies ist die Zeit, in der die Wüste nach Aussage der archäologischen Zeugnisse voller Leben war, ermöglicht durch Bewässerungssysteme, die das Wasser aus den umliegenden Quellen und Trockenflussbetten (Nahal) geschickt ausnutzten. Eine dieser Quellen, Eyn-Akev, werden wir erkunden, bevor wir unseren Weg Richtung Süden fortsetzen und im Krater des Machtesh Ramon unser Lager aufschlagen.
Machtesh Ramon ist der größte der Erosionskrater oder Machteshim, die den Negev bei Geologen in aller Welt berühmt machen. Diese Krater, die nur hier und im angrenzenden Sinai vorkommen, gehen nicht auf vulkanische Aktivitäten zurück, sondern sind Produkte der Erdabtragung durch Wind und Wasser. Wie ein geologisches Fenster legen sie die Millionen Jahre der Erdgeschichte offen. Wir blicken tief in dieses Fenster hinein, besuchen anschließend die kleine Oase En-Saharonim und erreichen schließlich die befestigte Karawanserei Meizad-Nekarot, die Teil des nabatäischen Handelsnetzes war und zugleich eine der letzten Stationen der Weihrauchstraße, bevor diese in die nahe gelegenen Mittelmeerhäfen mündete.
In der Nähe finden wir unseren zweiten Zeltplatz. In der Regel bleibt vor Sonnenuntergang noch genügend Zeit, um auf eigene Faust die Umgebung zu erkunden und zu fotografieren. Spätestens bei Einbruch der Dämmerung entfachen wir ein kleines Feuer (aus mitgebrachtem Holz, da das Holzsammeln im Negev aus ökologischen Gründen verboten ist), um uns einen Tee zu kochen, und beginnen mit der Zubereitung des Abendessens. Auch morgens bleibt Raum für eigene Unternehmungen: Während die Crew die Küche zusammenpackt und die Wagen belädt, wandern wir den Fahrzeugen oft schon ein wenig voraus.
4.-6. Tag: Richtung Rotes Meer
Wir wenden uns nach Osten und erreichen die Aravasenke, die Teil des Großen Afrikanischen Grabenbruchs (Great Rift Valley) ist, in dem auch das Tote Meer liegt. Unser Weg orientiert sich unmittelbar an der Weihrauchstraße und führt uns zu weitere Spuren der Nabatäer. Nach ein kurzen Fahrt auf Asphalt verlassen wir wieder die Straße und steuern eines der breiteren Täler der Gegend, das Nahal Faran, an. Am nächsten Tag nehmen wir uns viel Zeit, um die zerklüftete Landschaft mit ihren Tälern und Schluchten zu Fuß zu erkunden. Nachmittags geht es weiter zum Kibbuz Lotan, dessen Gästehaus uns für die zwei kommenden Nächte aufnimmt. Nach dem Abendessen erzählt ein Mitglied des Kibbuz (Chawer) vom Alltag der hiesigen Chawerim und ihrer Lebensphilosophie, zu deren zentralen Zielen nichts weniger gehört als „Tikum ´Olam“, die Verbesserung der Welt. Lotan wirtschaftet streng nach ökologischen Kriterien und unterhält aufgrund seiner Lage auf einer wichtigen Zugvögelroute eine Vogelbeobachtungsstation.
Der nächste Tag steht zur freien Verfügung. Wer mag, besucht den archäologischen Park von Timna, der u. a. das älteste Kupferbergwerk der Welt beheimatet, oder fährt nach Elat, um ein Bad im Roten Meer zu nehmen. Andere bleiben einfach im Kibbuz und genießen die entspannende Wirkung von Watsu-Anwendungen oder Massagen. In der Zwischenzeit werden unsere Geländewagen mit Proviant für die nächsten fünf Tage beladen.
7.-11. Tag: Vom Har Yoash zum Har Karkom
In den kommenden fünf Tagen durchqueren wir den Osten des Negev von Süd nach Nord. Hier war das eigentliche Siedlungsgebiet der Sa’idiyyin-Beduinen, die sich die Ostflanke der Wüste mit den Ahewat teilten. Wir sind in dieser Region ganz auf uns gestellt, die Oasen und größeren Städte liegen weiter im Westen. Die größeren Distanzen legen wir im Geländewagen zurück, zwischendurch unternehmen wir immer wieder kleinere Wanderungen.
Bereits früh am Morgen des 7. Tages verlassen wir Lotan und fahren zum Har Yoash. Dort erwartet uns einer der spektakulärsten Blicke, die der Negev zu bieten hat. Das Panorama umfasst den Sinai im Westen, die Berge Jordaniens im Osten, im Süden die Bucht von Elat und – bei guten Sichtverhältnissen – jenseits davon sogar ein Stück von Saudi Arabien. Weiter nördlich wandern wir zu einer kleinen Schlucht, bevor wir im Nahal Shehoret unsere Zelte aufbauen. Tags darauf wandern wir zu den Amram-Pfeilern, einer Gruppe mächtiger natürlicher „Säulen“, die sich aus der Sandsteinwand herausschälen und viele Meter in die Höhe ragen. Nach einer weiteren Zeltnacht im Gebiet der Wadis Nahal Racham und Nahal Etek gelangen wir am nächsten Tag nach einer längeren Geländewagenfahrt zum Har Berech. Von seiner Höhe aus, die wir zu Fuß erklimmen, breitet sich unter uns das Timnatal in seiner ganzen Pracht. Möglicherweise reicht die Zeit noch für eine kurze Wanderung. Unser nächster Übernachtungsort heißt Beer-Milchan und verfügt über einen Brunnen, in dem wir vielleicht etwas Wasser vorfinden. Es ist zwar leicht salzig, aber in jedem Fall geeignet, um Gesicht und Hände zu kühlen.
Der 10. Tag führt uns die ganze Vielseitigkeit der Wüste vor Augen. Berge und Wadis wechseln ab mit flacheren, gerölligen Ebenen. Wir kreuzen die großen Täler des Negev und nehmen Kurs auf den Har Karkom, an dessen Fuß wir übernachten. Seit der Altsteinzeit war dieser Berg ein herausragender Kultort mit überregionaler Bedeutung. Das zeigt sich allein schon an den mehr als 40.000 Felszeichnungen aus rund 14.000 Jahre Geschichte, die hier bislang entdeckt wurden. Möglicherweise, so nehmen manche Forscher an, handelt es sich hier sogar um den biblischen Berg Sinai. Fast den ganzen Tag nehmen wir uns Zeit, den Berg und seine versteckten archäologischen Zeugnisse zu erkunden. Vor allem nach Felszeichnungen halten wir dabei Ausschau. Wir hoffen, dass wir dies ungestört tun können. Allerdings liegt Har Karkom in einem militärischen Sperrgebiet, für das man eine Genehmigung braucht. Die wird in der Regel erteilt. Für den Fall, dass dies einmal nicht so ist, nehmen wir eine andere Route, die zwar ohne den berühmten Berg auskommen muss, aber ebenso spannende Wüstenlandschaften verspricht. Die Nacht verbringen wir im Nahal Dorban oder in Borot Lotz.
12.-15. Tag: Masada, Jerusalem und das Ende der Reise
Ganz in der Nähe von Borot Lotz gibt es eine Reihe von Brunnen aus alttestamentarischer Zeit, zwischen denen – eine schöne Laune der Natur – mehrere 100 Jahre alte Pistazienbäume wachsen. Von dort fahren wir zum Toten Meer. Unser Ziel ist das berühmte Masada, eine Festung, die auf König Herodes I. (37-4 v. Chr.) zurückgeht und zu ihrer Zeit als uneinnehmbar galt. Hier leisteten noch vier Jahre nach Ende des Jüdischen Kriegs (66-70 n. Chr.) die letzten jüdischen Rebellen verzweifelten Widerstand gegen das römische Belagerungsheer. Wir nächtigen – sicher willkommen nach den fünf Nächten im Zelt – in einem Funduq in der Oase En Gedi am Westufer des Toten Meers. Falls noch Zeit bleibt, unternehmen wir zuvor einen Abstecher zum Machtesh Qatan, dem kleinsten Erosionskrater des Negev.
Am nächsten Tag baden wir im Toten Meer (was nicht ganz einfach ist), erkunden das Oasenleben von En Gedi und verabschieden uns schließlich von der Wüste, um nach Jerusalem zu fahren. Dort steht der 14. Tag zur freien Verfügung, um je nach Gusto das alte oder neue Jerusalem zu erkunden und vielleicht auch mit den Bewohnern dieser berühmten und komplizierten Stadt in Kontakt zu kommen. Empfehlenswert ist ein Besuch in Sylwan, einem palästinensischen Dorf, das an die Altstadt Jerusalems grenzt. Konflikte und Geschichte treffen dort in ungeschminkter Form aufeinander. Unterkunft bietet uns zwei Nächte lang das Österreichische Hospiz.
Am Morgen des 15. Tages Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
